Djerba ist eine nette
Insel, zum Baden wunderbar mit
Kindern da der Strand meistens seicht ins Wasser abfällt und sich viele
Clubs und Hotels auf allinklusive umgestellt haben was mit Kindern eine tolle Sache ist. Sicher muss man da auch darauf achten das man die guten von den weniger guten trennt um seinen
Urlaub auch geniesen zu können. Die Vegetation ist geprägt von Palm-,
Granatapfel- und Olivenbäumen sowie
Feigenkakteen mit ihren stacheligen Früchten, den
Kaktusfeigen. Das Klima ist mild und sonnig und die Strände sind für einen
Badeurlaub hervorragend geeignet.
Am Strand selbst bieten verschiedene Anbieter Ihre Dienste an ob
Parasailling, Jet Ski, Banana Boot oder
Kamelreiten und noch diverse andere Aktivitäten wobei das nicht aufdringlich geschieht.
Zur Insel selber kann man sagen in 1-2 Tagen hat man alles Sehenwerte gesehen und man sollte nicht zu viel erwarten.
Mit ca. 20.000 Einwohnern ist
Houmt Souk die einzige größere Stadt auf Djerba. Das
Handelszentrum mit Hafen , wobei sich der Handel fast ausschliesslich auf den
Tourismus eingestellt hat. In den malerischen Gassen findet man ein buntes Warenangebot. Die alten Lagerräume mit ihren Rundgewölben (
Fondouks ) gibt es zwar noch, doch wurden sie entweder in Hotels umgewandelt oder werden von Handwerken als Werkstätten benutzt. Auf den kleinen Plätzen findet man überall Cafes und auch an netten Restaurants ist hier kein Mangel.
Die
Türkenmoschee Djama el Tourk ist zwar nicht zugänglich, aber schon von außen mit ihrem runden Turm und den sieben Kuppeln ein beeindruckender Anblick. Die
Moschee stammt aus dem 17. Jahrhundert, erbaut wurde sie wärend der osmanischen Herrschaft. Da sie heute den
Malekiten als Gebetshaus dient, ist kein Zutritt möglich. Der Montags- und Donnerstagsmarkt von Houmt Souk findet hier statt.
Die
Fremdenmoschee, Djama el Ghorba ist ein klobiges Gebäude mit Kuppeln und streng
quadratischem Minarett, verziert mit Schriftbändern und obenauf eine Art Laternenaufsatz, im Osten grenzt die Moschee an die
Souks und ist mit der Türkenmoschee nicht zu verwechseln.
Das
Volkskundemuseum solte man sich anschauen, hier im
Musée des Arts de Traditions populaires, werden u.a.
traditionelle Kostüme, Schmuck, Küchenutensilien und eine
Töpferwerkstatt gezeigt und man erhält einen kleinen Einblick in die Lebensweise der Inselbewohner einst und jetzt.
Die Bevölkerung der Insel ist Ihren Gästen gegenüber offen, wer über
französische Sprachkenntnisse verfügt ist hier klar im Vorteil oder ein paar arabische Wendungen helfen auch. Händler in den größeren Orten sowie Taxifahrer verfügen häufig auch über deutsche Sprachkenntnisse.
Wir haben eine
Quadtuor oder auch
Quad Safari genannt über die Insel gemacht was bei meinem Junior die volle Begeisterung ausgelöst hat und woran er sich noch heute gerne erinnert. Wer mag kann auch eine
Pferde-Kutschfahrt machen, am besten einfach mal aus dem Hotel rausgehen und sich preislich schlau machen.
Gewohnt haben wir im
Penelope Beach Club Hotel eine 3,5 – 4 Sterne Anlage was eine tolle Anlage war und von den Zimmern sowie vom Essen und Animation absolut spitze war. Also ein tolles Preis/Leistungsverhältnis. Bezahlt habe ich für
2 Erwachsene und 3 Kinder 2380 € für 2 Wochen allinklusive zu den Pfingstferien, ich denke der Preis spricht für sich. Wir hatten 2 Doppelzimmer wobei jedes drei Betten hatte und sehr nett eingerichtet waren, das dritte Bett war eine Couch in einer Nische. Heute ist es unter neuer Führung, der Magic-Life Grouppe der
Hotel Club Magic Life Penelope Beach Imperial ein 4 Sterne Haus was keine Wünsche offen läst.
Gebucht habe ich meinen Urlaub auf die Insel Djerba hier, mit Reisepreisvergleich für Pauschalreisen und Lastminute-Reisen
Gruß Thomas