Juli 1st, 2010 |
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Allgemein
Achtung nach Fischvergiftung durch den Verzehr von Fisch auf den Philippinen wird vor dem Genuss verschiedener Fischsorten gewarnt. Wer seinen Urlaub oder seine Reise auf die Urlaubsinsel Panay plant sollte vorsichtig sein.

Wenn Sie als
Urlauber, Tourist oder
Geschäftsreisender im Moment einen Besuch der Philippinen planen oder antreten sollten Sie den Verzehr bestimmter Fischsorten vermeiden. Es ist wiederholt zu Fällen von
Ciguatera, eine Form der Fischvergiftung, worauf das
Centrum für Reisemedizin (CRM) in
Düsseldorf hin weist. Der
Inselstaat ist ein beliebtes
Ferien und
Urlaubsziel und die
Inseln Cebu, Borakay, Panglao, Negros, Dimakaya, Miniloc, Lagen und
Mactan Island zählen zu den schönsten Badeurlaubsorten weltweit. Der südostasiatische Inselstaat ist umgeben vom
südchinesischen Meer im Westen und dem
Pazifischen Ozean im Osten. Er zeichnet sich durch kontrastreiche
Landschaftsbilder aus und ist touristisch gut erschlossen.
Im aktuellen Fall sind auf der
Insel Panay 22 Menschen an dieser Vergiftung erkrankt. Dies ist für diese
Reisezeit nichts ungewöhnliches da die Ursache durch ein saisonal von Kleinstlebewesen im Meer gebildetes Gift verursacht wird, welches sich über die
Nahrungskette in Fischen wie
Barrakudas, Muränen oder
Makrelen wieder findet. Diese werden in den Restaurants der vielen Inseln angeboten werden. Ciguatera erkennt man daran, dass das
Gift innerhalb kürzester Zeit wirkt und es bereits wenige Minuten nach dem Essen zu
Übelkeit, Durchfall und
Erbrechen führt. Für die Krankheit oder Vergiftung gibt es ein weiteres bedeutendes Merkmal so kommt es laut dem
CRM, zu einer Umkehr des Kälte- und Wärmeempfindens, welches über Monate hinweg andauern kann. Informationen über bleibende
Folgeschäden oder
Todesfälle sind laut Angaben der Experten äußerst selten.
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